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Aktuelles

Beratungstage des VZWL in 2013

Auch in diesem Jahr stehen Ihnen die Mitarbeiter des Versicherungsbetriebes des Versorgungswerkes an zwei Wochenenden zur Beratung zur Verfügung. Am Samstag, 7. September 2013 und Samstag, 7. Dezember 2013 haben alle Zahnärztinnen und Zahnärzte in der Zeit von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr die Möglichkeit, sich über die Leistungen und Gestaltungsmöglichkeiten beim Versorgungswerk im individuellen Gespräch zu informieren. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Selbstverständlich können Sie während des gesamten Jahres zu den Bürozeiten des Versorgungswerkes einen Beratungstermin vereinbaren.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

 

Mitgliedsbeiträge 2013

Die Beitragsbemessungsgrenze (West) erhöht sich ab dem 01.01.2013 auf monatlich 5.800,00 Euro (69.600,00 Euro im Jahr), der Beitragssatz wird auf 18,9 Prozent abgesenkt. Daraus ergibt sich eine allgemeine Pflichtabgabe in Höhe vom 1.096,20 Euro im Monat (3.288,60 Euro pro Quartal).

Bitte beachten Sie die Veränderungen bei Ihren Überweisungen bzw. Daueraufträgen. Falls Sie am Abbuchungsverfahren teilnehmen, wird automatisch der neue Betrag eingezogen.

 

Angriff auf die Versorgungswerke

Zu den Berufsständischen Versorgungswerken sind in der vergangenen Woche zwei Veröffentlichungen erschienen (Financial-Times Deutschland vom 19.09.2012 und Capital 10/2012, S. 132 ff.). Die Autoren stellen die Behauptung auf, dass das System der Versorgungseinrichtungen der Freien Berufe gegenwärtig in eine Schieflage gerate. Die Versorgungswerke litten an strukturellen Problemen (insbesondere an einer fehlenden Aufsicht durch die Bundesbank) und Finanzierungsnot. Zudem seien sie nicht transparent. Da Bundesanleihen nur noch mit 1,3% rentierten, drohe eine immense Rentenlücke, die gerade zu Lasten der jungen Generation gehe, zumal auch die Längerlebigkeit der Mitglieder der Freien Berufe bezahlt werden müsse.
Richtig ist, dass gerade in dem aktuellen Niedrigzinsumfeld die Herausforderungen für Berufsständische Versorgungswerke gestiegen sind. Doch diese Entwicklung ist nicht neu. Das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe erstellt bereits seit 2006 in Zusammenarbeit mit externen, vereidigten und unabhängigen Aktuaren umfangreiche sogenannte Asset-Liability-Studien. Durch diese Untersuchungen wird ein umfassender Abgleich zwischen Leistungsverpflichtungen und Einnahmen und Erträgen vorgenommen um die langfristige und nachhaltige Erfüllbarkeit der Leistungsversprechen sicher zu stellen. Dabei werden auch Stress-Szenarien – etwa besonders große Rückschläge an den Kapitalmärkten wie auch Belastungen aus dem Versicherungsgeschäft – zu Grunde gelegt. Durch diesen Abgleich haben wir bereits frühzeitig den für das Versorgungswerk aus der Längerlebigkeit unserer Mitglieder entstehenden zusätzlichen Kapitalbedarf ebenso erkannt wie die aus dem Niedrigzinsumfeld erwachsenden Probleme. Beides sind wir rechtzeitig angegangen.

 

» Lesen Sie weiter im Mitglieder-Journal

 

 

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Versorgungswerk der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe - Auf der Horst 26-30 - 48147 Münster - Tel. 0251 / 507-0 - Fax 0251 / 507-419 -  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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